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Einmischungsprognosen zur Gefährdungsabschätzung bei schädlichen Bodenveränderungen

Seit der Novellierung der BBodSchV am 09.07.2021 kann bei der Bewertung der Grundwassergefährdung die Einmischungsprognose angewendet werden. Sie berücksichtigt die Verdünnung des kontaminierten Sickerwassers im Grundwasser, um die tatsächliche Gefahr besser einschätzen zu können. Nur das Kontaktwasser, das in das Grundwasser gelangt, wird in die Berechnung einbezogen. Diese Methode hilft, Bagatellfälle richtig zu bewerten und unnötige Sanierungen zu vermeiden. Die richtige Formel für die Einmischung ist entscheidend für eine rechtssichere Gefährdungsabschätzung.

DOI: https://doi.org/10.37307/j.1864-8371.2025.03.03
Lizenz: ESV-Lizenz
ISSN: 1864-8371
Ausgabe / Jahr: 3 / 2025
Veröffentlicht: 2025-08-11